Die große Runde über das Naturschutzgebiet Ammerfeld und die Wacholderheide hinauf zur Burgruine Homburg – mit weitem Blick über das Werntal. Zurück zu Fuß an der Wern entlang oder ab Gössenheim mit dem Bus.
Von März bis Mai blühen im Ammerfeld Adonisröschen, Küchenschellen und Orchideen – und oben auf dem Setzberg wartet die Burg der Hohenberger.
Vor der Pension links ins Dorf, bei der Bäckerei Rudolph rechts der Hauptstraße folgen. Nach dem Blumengeschäft links in die Augasse und den nächsten Weg rechts zum Bahndamm.
Auf dem Radweg nach links, die Eisenbahn nach rechts unterqueren – und Sie erreichen die Fischteiche. An der Abzweigung mit der Infotafel Eußenheim geht es weiter nach rechts über die B 27.
Vor den ersten Häusern von Aschfeld auf dem Fußweg nach rechts bis zur Maria-Hilf-Kapelle mit Infotafel. Ab hier führt die Kerztalstraße bergauf aus dem Dorf hinaus – und der Wanderweg 19 bis zur Homburg.
An der Infotafel zum Naturschutzgebiet links, in einem großen Bogen durch das Ammerfeld. Von März bis Mai sehen Sie hier Adonisröschen, Küchenschellen, Orchideen und andere seltene Pflanzen – dazu einen schönen Blick über das Werntal nach Eußenheim.
Weiter geht es durch eine schöne Wacholderheide. Bei einer Sitzbank an einer Wegespinne folgen Sie dem 2. Weg links (Wege 19, 1, B1).
Nach der Hochspannungsleitung an der Waldspitze dem Weg 19 vor dem Waldrand nach links folgen, dann den ersten Weg rechts in den Wald. Am Rand einer Lichtung links und mit der 19 bergab.
Über die Fahrstraße und den Parkplatz führt der Weg links am großen Kreuz vorbei zur zweitgrößten Burgruine Deutschlands. Oben gibt es eine Einkehrmöglichkeit für eine Rast.
Zurück zum Kreuz, ein paar Meter weiter zweigt scharf links ein Pfad mit dem Wanderzeichen „gelbes Dreieck“ ab. Er führt steil bergab, an einer Mariengrotte und am Friedhof vorbei zur Hauptstraße an der Bushaltestelle.
Ab der Haltestelle fährt der Bus zurück. Wer weiterwandert, folgt dem Radweg an der Wern entlang – nach der „Köbleinsmühle“ durch die Wiesen und über den Fußgängersteg zurück zur Pension.
Sie gehen vor der Pension links in das Dorf. Bei der Bäckerei Rudolph folgen Sie der Hauptstraße nach rechts durch das ganze Dorf. Nach dem Blumengeschäft biegen Sie links in die Augasse und den nächsten Weg rechts zum Bahndamm. Hier folgen Sie dem Radweg nach links, unterqueren die Eisenbahn nach rechts und erreichen die Fischteiche. Bei einer Abzweigung (Infotafel Eußenheim) folgen Sie dem Radweg weiter nach rechts und überqueren die B 27.
Verlassen Sie nun den Radweg und gehen links die kleine Straße weiter. Nach einer Brücke überqueren Sie die Straße und gehen vor den ersten Häusern von Aschfeld auf dem Fußweg nach rechts bis zur Maria-Hilf-Kapelle (Infotafel). Ab hier führt Sie die Kerztalstraße bergauf aus dem Dorf hinaus. Jetzt führt Sie der Wanderweg 19 bis zur Homburg.
An der Infotafel zum Naturschutzgebiet biegen Sie links ab und wandern in einem großen Bogen durch das Ammerfeld. Von März bis Mai sehen Sie Adonisröschen, Küchenschellen, Orchideen und andere seltene Pflanzen. Genießen Sie auch den schönen Blick über das Werntal nach Eußenheim. Weiter geht es durch eine schöne Wacholderheide. Bei einer Sitzbank an einer Wegespinne folgen Sie dem 2. Weg links (Wege 19, 1, B1).
Nach der Hochspannungsleitung, an der Waldspitze, folgen Sie dem Weg 19 vor dem Waldrand nach links und nutzen dann den ersten Weg nach rechts in den Wald hinein. Am Rand einer Lichtung biegen Sie links ab und folgen der 19 bergab. Achten Sie darauf, dass der Weg mehrmals die Richtung wechselt!
Wenn Sie im Ölgrund den kleinen Bach überquert haben, verlassen Sie den Weg 19 nach links, gehen den nächsten Wiesenweg rechts bergauf und treffen auf die Fahrstraße zur Homburg, der Sie rechts folgen. Beim Parkplatz führt Sie links der Weg am großen Kreuz vorbei zur zweitgrößten Burgruine Deutschlands. Sie können im Tal auch dem Weg 19 nach rechts folgen und erreichen die Homburg auf einem längeren Weg von der anderen Seite her.
Nach einer Rast gehen Sie zum Kreuz zurück. Ein paar Meter weiter zweigt scharf links ein Pfad mit dem Wanderzeichen „gelbes Dreieck“ ab, der Sie zunächst steil bergab nach Gössenheim führt. Sie erreichen an einer Mariengrotte und am Friedhof vorbei die Hauptstraße an der Bushaltestelle.
Wenn Sie zurück wandern wollen, so biegen Sie bei der Haltestelle von der Straße auf den Radweg ab. Nach einigen hundert Metern erreichen Sie die Umgehungsstraße. Gehen Sie nach rechts und nach der Wernbrücke nach links.
Sie sind nun auf dem Radweg nach Eußenheim. Nach der „Köbleinsmühle“ biegen Sie links in einen Weg ein, der Sie in die Wiesen führt und dann an der Wern entlang nach Eußenheim.* Überqueren Sie den Fluss am Fußgängersteg nach links. Sie sind nun wieder an der Infotafel und gehen rechts den bekannten Weg zurück zur Pension.
*Sie können auch dem Radweg weiter bis Eußenheim folgen.
Auf dem Setzberg bei Gössenheim – von den Hohenbergern bis zur Aufgabe
Übernachten Sie direkt am Start: Wir geben Ihnen gerne den Wegeplan und Tipps für unterwegs mit – und sagen Ihnen, wann im Ammerfeld die Adonisröschen blühen und wie Sie mit dem Bus bequem zurückkommen.
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